Whisky und Rum

Von Whisky war ich anfangs kein Fan, im Geschmack einfach zu stark und teilweise zu rauchig für mich. Heute liebe ich Whisky. Wie bei so manchem Genussmittel muss man sich den Geschmack erarbeiten: Was bedeutet das? Viele Genussmittel wie Kaffee, Käse, Alkohol oder Zigarren empfinden wir anfangs nicht als schmackhaft. Einen Blauschimmelkäse zum Beispiel findet kein Kind als Delikatesse. Aber wenn man sich mit dem Genussmittel beschäftigt und sich an die verschiedenen Aromen herantastet, dann lernt man diese schrittweise als delikat. Ich denke das meiste ist eine Übung des Gaumens bzw. der Sinne. So habe ich mich auch an Kaffee ohne Zucker gewöhnt. Außerdem ist es meines Erachtens wichtig sich mit der Herstellung, den verschiedene Sorten und Regionen des Genussmittels zu beschäftigen.
Wir haben mittlerweile so einige Whisky Tastings mitgemacht und auch selbst versucht welche abzuhalten. Wie schon erwähnt ist Whisky relativ vielfältig im Geschmack. Es gibt unterschiedliche Rohstoffe, unterschiedliche Herstellungsverfahren und mittlerweile auch unterschiedliche Herkunftsländer die wir kennen gelernt haben.

Ja und dann kam Ende 2017 noch der Rum hinzu. Anfangs nur als Getränk für den Rumtopf oder das Backen bekannt, wurde ich durch das Zigarrenrauchen mit dem Rum konfrontiert. Rum ist vielfältiger und es gibt eine größere Spanne an Geschmackssorten, von zuckersüß bis trocken. Beim Rum habe ich von „nicht genießbar“ bis „oha der ist aber lecker“ alles schon probiert. Deshalb trinke ich einen Rum auch nur sehr selten zum Zigarrenrauchen.

 
 
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